COLAAB befragt NAM-Forscher:innen nach diskriminierenden Erfahrungen
Die Coalition to Iluminate and Adress Animal Methods Bias (COLAAB) befragt derzeit Forscher:innen, die aufgrund ihrer Arbeit mit tierfreien Methoden beim Einreichen von wissenschaftlichen Manuskripten, der Karriereberatung oder bei der Forschungsfinanzierung diskriminiert wurden. COLAAB will die Geschichten online sowie in Publikationen und Präsentationen anonym veröffentlichen, um zur Aufklärung beizutragen.

Die COLAAB ist eine internationale Cooperation von Forscher:innen und Befürworter:innen unter der Leitung des RSPCA und Vertreter:innen des Johns Hopkins Center for Alternatives to Animal Testing, der University of Rochester, der Utrecht University, der York St John University, des Centre for Human Specific Research, Humane World for Animals, People for the Ethical Treatment of Animals sowie unabhängiger Wissenschaftler:innen.
Die Arbeitsgruppe Mitigation (Schadensbegrenzung) von COLAAB hat sich zum Ziel gesetzt, Instrumente und Strategien zu entwickeln und umzusetzen, um Verzerrungen durch Tierversuchsmethoden zu mindern. Die Organisation will bei Fachzeitschriften, Förderinstitutionen, Herausgeber:innen, Autor:innen und bei Nachwuchswissenschaftler:innen für dieses Thema zu sensibilisieren.
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