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- Tierfrei forschen
IMPRESSUM Tierfrei forschen ist ein Projekt von: Bundesverband Menschen für Tierrechte e.V. Bundesgeschäftsstelle: Severinusstr. 52 53909 Zülpich Tel: +49 (0) 30 530 263 77 E-Mail hohensee@invitrojobs.com Vereinsregister Amtsgericht Bonn 20 VR 4826 Finanzamt Euskirchen, Steuer-Nr. 209/5727/0982 Die Menschen für Tierrechte e.V. sind als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Spenden und Mitgliedsbeiträge sind steuerlich absetzbar. Erbschaften und Vermächtnisse sind von der Erbschaftssteuer befreit. Vorstand: Christina Ledermann (Vorsitzende) Judith Reinartz (stellvertretende Vorsitzende) Dr. med. Ute Teichgräber 1. Warnhinweis zu Inhalten Die kostenlosen und frei zugänglichen Inhalte dieser Webseite wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter dieser Webseite übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität der bereitgestellten kostenlosen und frei zugänglichen journalistischen Ratgeber und Nachrichten. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung des Anbieters wieder. Allein durch den Aufruf der kostenlosen und frei zugänglichen Inhalte kommt keinerlei Vertragsverhältnis zwischen dem Nutzer und dem Anbieter zustande, insoweit fehlt es am Rechtsbindungswillen des Anbieters. 2. Externe Links Diese Website enthält Verknüpfungen zu Websites Dritter ("externe Links"). Diese Websites unterliegen der Haftung der jeweiligen Betreiber. Der Anbieter hat bei der erstmaligen Verknüpfung der externen Links die fremden Inhalte daraufhin überprüft, ob etwaige Rechtsverstöße bestehen. Zu dem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Der Anbieter hat keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der verknüpften Seiten. Das Setzen von externen Links bedeutet nicht, dass sich der Anbieter die hinter dem Verweis oder Link liegenden Inhalte zu Eigen macht. Eine ständige Kontrolle der externen Links ist für den Anbieter ohne konkrete Hinweise auf Rechtsverstöße nicht zumutbar. Bei Kenntnis von Rechtsverstößen werden jedoch derartige externe Links unverzüglich gelöscht. 3. Urheber- und Leistungsschutzrechte Die auf dieser Website veröffentlichten Inhalte unterliegen dem deutschen Urheber- und Leistungsschutzrecht. Jede vom deutschen Urheber- und Leistungsschutzrecht nicht zugelassene Verwertung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Anbieters oder jeweiligen Rechteinhabers. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Einspeicherung, Verarbeitung bzw. Wiedergabe von Inhalten in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien und Systemen. Inhalte und Rechte Dritter sind dabei als solche gekennzeichnet. Die unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe einzelner Inhalte oder kompletter Seiten ist nicht gestattet und strafbar. Lediglich die Herstellung von Kopien und Downloads für den persönlichen, privaten und nicht kommerziellen Gebrauch ist erlaubt. Die Darstellung dieser Website in fremden Frames ist nur mit schriftlicher Erlaubnis zulässig. 4. Besondere Nutzungsbedingungen Soweit besondere Bedingungen für einzelne Nutzungen dieser Website von den vorgenannten Nummern 1. bis 4. abweichen, wird an entsprechender Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen. In diesem Falle gelten im jeweiligen Einzelfall die besonderen Nutzungsbedingungen (1). (1) https://www.juraforum.de/disclaimer_muster/ Bitte lesen Sie auch unsere Datenschutzerklärung .
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Versuche an Tieren stehen nicht nur aus ethischen Gründen in der Kritik. Immer mehr Untersuchungen belegen die begrenzte Aussagefähigkeit der tierexperimentellen Forschung. Daher muss die Zukunft tierversuchsfrei sein! Amsterdam: EMA will Tierversuche mit virtuellen Kontrollgruppen ersetzen Zum Artikel Tierversuche haben keine Zukunft – für eine moderne Wissenschaft Versuche an Tieren stehen nicht nur aus ethischen Gründen in der Kritik. Immer mehr Untersuchungen belegen die begrenzte Aussagefähigkeit der tierexperimentellen Forschung. Auch das EU-Recht sieht perspektivisch den Ausstieg aus dem Tierversuch vor. Mehrere Länder haben bereits Pläne vorgestellt und Maßnahmen ergriffen, um den Ausstieg einzuleiten. Lesen Sie auf unserer Homepage, warum Tierversuche abzulehnen sind und wie eine innovative, verantwortungsvolle und tierleidfreie Forschung Wirklichkeit werden kann Von der Vergangenheit Der Tierversuch ist kein Goldstandard! Während neue tierversuchsfreie Verfahren langjährige und kostenintensive Anerkennungsverfahren durchlaufen müssen, wurden Tierversuche nie validiert – mussten sich also nie vergleichen und bewerten lassen. In die Zukunft DIE ZUKUNFT DER FORSCHUNG WIRD TIERFREI Das Gros der Forschungsförderung fließt noch immer in die tierexperimentelle Forschung. Dies muss sich umkehren. Dazu müssen Forschungsbereiche festgelegt werden, für die vordringlich tierversuchsfreie Verfahren entwickelt werden. TIERFREI FORSCHEN Notwendig: eine andere Gewichtung der Fördergelder Trotz der Leistungsfähigkeit der tierversuchsfreien Verfahren gibt es noch immer viel zu wenige davon. Der Grund: Es steht meist nicht genug Geld zur Verfügung, um sie zu entwickeln. Vielversprechende Projekte bleiben in den Kinderschuhen stecken und schaffen es nicht bis zur Anerkennung. „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.“ — Mahatma Gandhi
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Über uns Viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben ein ausgeprägtes Interesse an tierversuchsfreier Forschung, stehen aber vor dem Problem, dass Informationen über Arbeitsgruppen, die mit tierversuchsfreien Verfahren arbeiten, nur schwer zu finden sind. Das Ziel von InVitro+Jobs ist, solchen Wissenschaftlern den Zugang zu diesem Forschungszweig zu erleichtern. Neben einer Jobbörse stellen wir eine regelmäßig aktualisierte Liste von Arbeitsgruppen zusammen, die tierversuchsfreie Methoden einsetzen oder an der Entwicklung tierversuchsfreier Verfahren arbeiten. Dies soll vor allem Studierenden die Möglichkeit geben, sich bei den Arbeitsgruppen direkt zu informieren bezüglich der Möglichkeit von Studienabschlussarbeiten oder Praktika. Zum anderen wird dadurch ein Überblick über Arbeitsgruppen gegeben, die in diesem Bereich tätig sind, um damit zur Vernetzung der Wissenschaftler(innen) beizutragen. Weitere Arbeitsgruppen, die mit in die Liste aufgenommen werden möchten, können sich gerne mit uns in Verbindung setzen . Darüber hinaus soll die Website weitere nützliche Informationen bieten: In der Kategorie "News " informieren wir umfassend über aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft und Politik. Auf diesem Weg möchten wir dazu beitragen, dass Informationen über neue tierversuchsfreie Forschungsverfahren zeitnah einem großen Kreis von Interessierten zugänglich gemacht wird und ihr Einsatz in weiteren Forschungseinrichtungen ermöglicht wird. In der Kategorie Arbeitsgruppe im Portrait können Sie sich der Öffentlichkeit einmal näher und umfassender präsentieren, wenn Sie bereits in unserer Arbeitsgruppe vertreten sind. Ein Newsletter informiert regelmäßig über aktuelle Entwicklungen in der tierversuchsfreien Forschung. Unter der Kategorie "Publikationen " und "Zukunftsweisende Technologien " vertieft eine Literaturübersicht spezielle Themengebiete. Eine Link-Liste sowie die Rubriken "Forschungsförderung " und "Forschungspreise ", die eine Übersicht über Stiftungen und Organisationen bietet, die tierversuchsfreie Forschung gezielt unterstützen, sollen weitere Möglichkeiten, Anknüpfungspunkte und Zukunftsaussichten dieses Forschungsbereiches aufzeigen. Darüberhinaus besteht die Möglichkeit, sich über info@invitrojobs.de mit Fragen direkt an uns zu wenden. Wir suchen den Austausch mit kompetenten Ansprechpartnern ebenso wie mit Berufseinsteigern. Sämtliche Dienstleistungen von InVitro+Jobs sind kostenfrei. InVito+Jobs wurde entwickelt, um eine ethisch vertretbare, moderne und wissenschaftlich aussagekräftige Forschung zu unterstützen. InVitro+Jobs.com ist ein Projekt von Menschen für Tierrechte e.V.
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Amsterdam: EMA will Tierversuche mit virtuellen Kontrollgruppen ersetzen Zum Artikel Tierversuche haben keine Zukunft – für eine moderne Wissenschaft Versuche an Tieren stehen nicht nur aus ethischen Gründen in der Kritik. Immer mehr Untersuchungen belegen die begrenzte Aussagefähigkeit der tierexperimentellen Forschung. Auch das EU-Recht sieht perspektivisch den Ausstieg aus dem Tierversuch vor. Mehrere Länder haben bereits Pläne vorgestellt und Maßnahmen ergriffen, um den Ausstieg einzuleiten. Lesen Sie auf unserer Homepage, warum Tierversuche abzulehnen sind und wie eine innovative, verantwortungsvolle und tierleidfreie Forschung Wirklichkeit werden kann Tierfrei Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Bildung Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Forschung Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Zusammen Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Von der Vergangenheit Der Tierversuch ist kein Goldstandard! Während neue tierversuchsfreie Verfahren langjährige und kostenintensive Anerkennungsverfahren durchlaufen müssen, wurden Tierversuche nie validiert – mussten sich also nie vergleichen und bewerten lassen. In die Zukunft DIE ZUKUNFT DER FORSCHUNG WIRD TIERFREI Das Gros der Forschungsförderung fließt noch immer in die tierexperimentelle Forschung. Dies muss sich umkehren. Dazu müssen Forschungsbereiche festgelegt werden, für die vordringlich tierversuchsfreie Verfahren entwickelt werden. TIERFREI FORSCHEN Notwendig: eine andere Gewichtung der Fördergelder Trotz der Leistungsfähigkeit der tierversuchsfreien Verfahren gibt es noch immer viel zu wenige davon. Der Grund: Es steht meist nicht genug Geld zur Verfügung, um sie zu entwickeln. Vielversprechende Projekte bleiben in den Kinderschuhen stecken und schaffen es nicht bis zur Anerkennung. „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.“ — Mahatma Gandhi KONTAKT InVitro+Jobs ist ein Projekt vom Bundesverband Menschen für Tierrechte e.V. Severinusstr. 52 53909 Zülpich +49 (0) 30 - 530 263 77 hohensee@tier-frei-forschen.de Vorname Nachname Email Nachricht Vielen Dank für Ihre Nachricht Absenden
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Amsterdam: EMA will Tierversuche mit virtuellen Kontrollgruppen ersetzen Zum Artikel Tierversuche haben keine Zukunft – für eine moderne Wissenschaft Versuche an Tieren stehen nicht nur aus ethischen Gründen in der Kritik. Immer mehr Untersuchungen belegen die begrenzte Aussagefähigkeit der tierexperimentellen Forschung. Auch das EU-Recht sieht perspektivisch den Ausstieg aus dem Tierversuch vor. Mehrere Länder haben bereits Pläne vorgestellt und Maßnahmen ergriffen, um den Ausstieg einzuleiten. Lesen Sie auf unserer Homepage, warum Tierversuche abzulehnen sind und wie eine innovative, verantwortungsvolle und tierleidfreie Forschung Wirklichkeit werden kann Tierfrei Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Bildung Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Forschung Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Zusammen Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Von der Vergangenheit Der Tierversuch ist kein Goldstandard! Während neue tierversuchsfreie Verfahren langjährige und kostenintensive Anerkennungsverfahren durchlaufen müssen, wurden Tierversuche nie validiert – mussten sich also nie vergleichen und bewerten lassen. In die Zukunft DIE ZUKUNFT DER FORSCHUNG WIRD TIERFREI Das Gros der Forschungsförderung fließt noch immer in die tierexperimentelle Forschung. Dies muss sich umkehren. Dazu müssen Forschungsbereiche festgelegt werden, für die vordringlich tierversuchsfreie Verfahren entwickelt werden. TIERFREI FORSCHEN Notwendig: eine andere Gewichtung der Fördergelder Trotz der Leistungsfähigkeit der tierversuchsfreien Verfahren gibt es noch immer viel zu wenige davon. Der Grund: Es steht meist nicht genug Geld zur Verfügung, um sie zu entwickeln. Vielversprechende Projekte bleiben in den Kinderschuhen stecken und schaffen es nicht bis zur Anerkennung. „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.“ — Mahatma Gandhi KONTAKT InVitro+Jobs ist ein Projekt vom Bundesverband Menschen für Tierrechte e.V. Severinusstr. 52 53909 Zülpich +49 (0) 30 - 530 263 77 hohensee@tier-frei-forschen.de Vorname Nachname Email Nachricht Vielen Dank für Ihre Nachricht Absenden
- Tierfrei forschen | Berlin: Einstein Center for Early Disease Interception eröffnet slug
Berlin: Einstein Center for Early Disease Interception eröffnet Im Einstein Center for Early Disease Interception (EC-EDI) wollen Forschende namhafter Berliner Forschungseinrichtungen neue Wege der Prävention erschließen und schneller in die Anwendung bringen. In den nächsten sechs Jahren werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Entwicklung, Integration und Anwendung der Schlüsseltechnologien vorantreiben. Zu diesen Schlüsseltechnologien gehören zum Beispiel Einzelzell-Multiomik-Technologien und räumliche Biologie, patient*innenspezifische Organoide, 3D-Bioprinting sowie Modellierungen von Mechanismen und Krankheitsverläufen auf der Basis von künstlicher Intelligenz. Es soll außerdem eine Plattform für die institutionenübergreifende Zusammenarbeit entstehen, um Forschungsergebnisse gemeinsam mit Unternehmen und Investor*innen schneller in die Klinik zu bringen. Dies wird gleichzeitig einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Mehrwert für Berlin schaffen. Am EC-EDI beteiligt sind unter anderem die Charité – Universitätsmedizin Berlin, das Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), das Max Delbrück Center, die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin sowie weitere außeruniversitäre Einrichtungen wie das Museum für Naturkunde und Max-Planck-Institute. Das Einstein Center for Early Disease Interception wird seit Januar 2026 mit insgesamt 6 Milionen Euro gefördert. Quelle und weitere Informationen: https://www.bihealth.org/de/aktuell/einstein-center-for-early-disease-interception-eroeffnet-forschungsverbund-will-praevention-neu-denken https://www.charite.de/forschung/themen_forschung/krankheiten_stoppen_bevor_sie_entstehen
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Amsterdam: EMA will Tierversuche mit virtuellen Kontrollgruppen ersetzen Zum Artikel Tierversuche haben keine Zukunft – für eine moderne Wissenschaft Versuche an Tieren stehen nicht nur aus ethischen Gründen in der Kritik. Immer mehr Untersuchungen belegen die begrenzte Aussagefähigkeit der tierexperimentellen Forschung. Auch das EU-Recht sieht perspektivisch den Ausstieg aus dem Tierversuch vor. Mehrere Länder haben bereits Pläne vorgestellt und Maßnahmen ergriffen, um den Ausstieg einzuleiten. Lesen Sie auf unserer Homepage, warum Tierversuche abzulehnen sind und wie eine innovative, verantwortungsvolle und tierleidfreie Forschung Wirklichkeit werden kann Tierfrei Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Bildung Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Forschung Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Zusammen Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Von der Vergangenheit Der Tierversuch ist kein Goldstandard! Während neue tierversuchsfreie Verfahren langjährige und kostenintensive Anerkennungsverfahren durchlaufen müssen, wurden Tierversuche nie validiert – mussten sich also nie vergleichen und bewerten lassen. In die Zukunft DIE ZUKUNFT DER FORSCHUNG WIRD TIERFREI Das Gros der Forschungsförderung fließt noch immer in die tierexperimentelle Forschung. Dies muss sich umkehren. Dazu müssen Forschungsbereiche festgelegt werden, für die vordringlich tierversuchsfreie Verfahren entwickelt werden. TIERFREI FORSCHEN Notwendig: eine andere Gewichtung der Fördergelder Trotz der Leistungsfähigkeit der tierversuchsfreien Verfahren gibt es noch immer viel zu wenige davon. Der Grund: Es steht meist nicht genug Geld zur Verfügung, um sie zu entwickeln. Vielversprechende Projekte bleiben in den Kinderschuhen stecken und schaffen es nicht bis zur Anerkennung. „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.“ — Mahatma Gandhi KONTAKT InVitro+Jobs ist ein Projekt vom Bundesverband Menschen für Tierrechte e.V. Severinusstr. 52 53909 Zülpich +49 (0) 30 - 530 263 77 hohensee@tier-frei-forschen.de Vorname Nachname Email Nachricht Vielen Dank für Ihre Nachricht Absenden
- Tierfrei forschen | News
Amsterdam: EMA will Tierversuche mit virtuellen Kontrollgruppen ersetzen Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Medizinagentur (EMA) hat einen Entwurf einer Stellungnahme zur Überprüfung der Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit einer neuen tierfreien Methodik in der präklinischen Forschung veröffentlicht... Weiterlesen » Science & SciLifeLab Prize für Nachwuchswissenschaftler:innen Jedes Jahr werden weltweit vier herausragende Doktoranden für den Science & SciLifeLab Preis ausgewählt. Neben einem Preisgeld von bis zu 30.000 US-Dollar werden die Gewinner im Dezember ins SciLifeLab in Stockholm eingeladen, wo sie ihre Forschungsergebnisse präsentieren... Weiterlesen » Bundestierschutzforschungspreis 2026: Nominierungsschluss verlängert Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) hat für das Jahr 2026 den Tierschutzforschungspreis in zwei Kategorien ausgeschrieben. Der Nominierungsschluss wurde vom 31. März auf den 12. April 2026 verlängert… Weiterlesen » Berlin: Einstein Center for Early Disease Interception eröffnet Empfehlung Im Einstein Center for Early Disease Interception (EC-EDI) wollen Forschende namhafter Berliner Forschungseinrichtungen neue Wege der Prävention erschließen und schneller in die Anwendung bringen. In den nächsten sechs Jahren… Weiterlesen » NAMs-Decision Center: Neue Ansätze für Entscheidungen über Chemikalien im Industrie- und Verbraucherbereich Das College of Veterinary Medicine and Biomedical Sciences der Texas A&M University 150 Kilometer nördlich von Houston, Texas, wird ein neues Forschungszentrum beherbergen: das NAMs Decision Center… Weiterlesen » Das NIH investiert 150 Millionen Dollar in Forschung am Menschen, um den Einsatz von Tiermodellen zu reduzieren Am 18. März haben die National Institutes of Health (NIH) mehr als 150 Millionen Dollar für die Entwicklung und Skalierung von Forschungsmethoden angekündigt, die die menschliche Biologie… Weiterlesen »
- Tierfrei forschen | Das NIH investiert 150 Millionen Dollar in Forschung am Menschen, um den Einsatz von Tiermodellen zu reduzieren
Das NIH investiert 150 Millionen Dollar in Forschung am Menschen, um den Einsatz von Tiermodellen zu reduzieren Am 18. März haben die National Institutes of Health (NIH) mehr als 150 Millionen Dollar für die Entwicklung und Skalierung von Forschungsmethoden angekündigt, die die menschliche Biologie besser simulieren und die Abhängigkeit von Tiermodellen verringern – eine Priorität der Trump-Regierung. Die Förderung stellt die erste Mittelvergabe im Rahmen des Programms „Complement Animal Research in Experimentation“ (Complement-ARIE) dar, eine Initiative zur Entwicklung, Umsetzung und Standardisierung von labor- oder computergestützten Methoden, auch bekannt als „New Approach Methodologies“ (NAMs). Forschungsteams aus den gesamten Vereinigten Staaten werden Projekte leiten, deren Ziel es ist, Modelle zu entwickeln, die menschliche Krankheiten besser vorhersagen können. Weitere Informationen: https://www.nih.gov/news-events/news-releases/nih-invests-150-million-human-based-research-reduce-use-animal-models
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Substanztest für eine tierfreie Forschung Tierversuche haben keine Zukunft – für eine moderne Wissenschaft Versuche an Tieren stehen nicht nur aus ethischen Gründen in der Kritik. Immer mehr Untersuchungen belegen die begrenzte Aussagefähigkeit der tierexperimentellen Forschung. Auch das EU-Recht sieht perspektivisch den Ausstieg aus dem Tierversuch vor. Mehrere Länder haben bereits Pläne vorgestellt und Maßnahmen ergriffen, um den Ausstieg einzuleiten. Lesen Sie auf unserer Homepage, warum Tierversuche abzulehnen sind und wie eine innovative, verantwortungsvolle und tierleidfreie Forschung Wirklichkeit werden kann Tierfrei Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Bildung Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Forschung Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Zusammen Describe the item and include any relevant details. Click to edit the text. Von der Vergangenheit Der Tierversuch ist kein Goldstandard! Während neue tierversuchsfreie Verfahren langjährige und kostenintensive Anerkennungsverfahren durchlaufen müssen, wurden Tierversuche nie validiert – mussten sich also nie vergleichen und bewerten lassen. In die Zukunft DIE ZUKUNFT DER FORSCHUNG WIRD TIERFREI Das Gros der Forschungsförderung fließt noch immer in die tierexperimentelle Forschung. Dies muss sich umkehren. Dazu müssen Forschungsbereiche festgelegt werden, für die vordringlich tierversuchsfreie Verfahren entwickelt werden. TIERFREI FORSCHEN Notwendig: eine andere Gewichtung der Fördergelder Trotz der Leistungsfähigkeit der tierversuchsfreien Verfahren gibt es noch immer viel zu wenige davon. Der Grund: Es steht meist nicht genug Geld zur Verfügung, um sie zu entwickeln. Vielversprechende Projekte bleiben in den Kinderschuhen stecken und schaffen es nicht bis zur Anerkennung. „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.“ — Mahatma Gandhi KONTAKT InVitro+Jobs ist ein Projekt vom Bundesverband Menschen für Tierrechte e.V. Severinusstr. 52 53909 Zülpich +49 (0) 30 - 530 263 77 hohensee@tier-frei-forschen.de Vorname Nachname Email Nachricht Vielen Dank für Ihre Nachricht Absenden
- Tierfrei forschen | Amsterdam: EMA will Tierversuche mit virtuellen Kontrollgruppen ersetzen
Amsterdam: EMA will Tierversuche mit virtuellen Kontrollgruppen ersetzen Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Medizinagentur (EMA) hat einen Entwurf einer Stellungnahme zur Überprüfung der Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit einer neuen tierfreien Methodik in der präklinischen Forschung veröffentlicht. Die Methodik ersetzt parallel zum Tierversuch laufende Tierkontrollgruppen durch virtuelle Kontrollgruppen. Damit soll die Gesamtzahl der in Dosisfindungsstudien eingesetzten Versuchstiere - in der Regel Ratten - reduziert werden. Es sollen NAMs beim Einsatz in solchen Giftigkeitsstudien in Betracht gezogen werden, bei denen routinemäßig Kontrollgruppen erforderlich seien. Hier anstelle dessen „virtuelle Tiere“ zu nutzen, hätte erhebliche Auswirkungen auf die Verringerung der Gesamtzahl der verwendeten Tiere, schreiben die Autoren. Zur Untersuchung der Brauchbarkeit virtueller Kontrollgruppen läuft noch bis Ende Februar 2028 das EU-Projekt VICT3R (Developing and implementing VIrtual Control groups To reducE animal use in toxicology Research). Es ist eine öffentliche-private Partnerschaft, die mit insgesamt 28 Millionen Euro aus Mitteln der Innovative Health Initiative Joint Undertaking (IHI JU) sowie durch Beiträge von Industriepartnern gefördert wird. Zur Entwicklung virtueller Kontrolltiere werden jahrzehntelang gesammelte Daten von Kontrolltieren aus dem pharmazeutischen, industriellen und akademischen Sektor genutzt. Dabei sind 33 Partnerorganisationen aus 20 führenden Industrieunternehmen, sieben kleine und mittlere Unternehmen und sechs akademische Einrichtungen. Die Partnerschaft wird von der Universität Pompeu Fabra (Barcelona, Spanien) gemeinsam mit der Bayer AG (Berlin, Deutschland) geleitet. Anfang letzten Monat wurden in einem Konsortiumstreffen bereits Projektfortschritte vorgestellt. Dazu gehört die Entwicklung eines Softwaretools, um die Erzeugung von virtuellen Kontrollgruppen zu unterstützen, eine VICT3R-Datenbank sowie Fortschritte bei der Datenstandardisierung und die Qualitätsbewertung. Weitere Informationen und Entwurf der Stellungnahme: https://www.ema.europa.eu/en/news/ema-consults-virtual-control-groups-help-reduce-animal-use-medicines-development https://www.invitrojobs.com/index.php/de/neuigkeiten/news-archiv/item/6569-vict3r-reduziert-tiere-durch-virtuelle-kontrollgruppen https://www.vict3r.eu/ https://www.vict3r.eu/collaboration-at-the-heart-of-vict3r-highlights-from-the-4th-consortium-meeting/
- Tierfrei forschen | NAMs-Decision Center: Neue Ansätze für Entscheidungen über Chemikalien im Industrie- und Verbraucherbereich
NAMs-Decision Center: Neue Ansätze für Entscheidungen über Chemikalien im Industrie- und Verbraucherbereich Das College of Veterinary Medicine and Biomedical Sciences der Texas A&M University 150 Kilometer nördlich von Houston, Texas, wird ein neues Forschungszentrum beherbergen: das NAMs Decision Center. Es wird von den National Institutes of Health (NIH) mit 15,3 Millionen Dollar finanziert. Die auf fünf Jahre angelegte Förderung wird moderne, wissenschaftlich fundierte Ansätze (NAMs) vorantreiben, um die Bewertung der Chemikaliensicherheit zu verbessern, zu beschleunigen und gleichzeitig den Bedarf an neuen Tierversuchen zu verringern. Dafür wird sich ein multidisziplinäres Team aus Toxikologen, Ingenieuren, Datenanalyseexperten, Fachleuten aus dem Bereich der Regulierungsbehörden sowie Pädagogen mit den Hindernissen befassen, die eine behördliche Anerkennung tierversuchsfreier Methoden bisher eingeschränkt haben, insbesondere bei nicht-pharmazeutischen Chemikalien, die in Alltagsprodukten und industriellen Anwendungen zum Einsatz kommen. Weitere Informationen: https://wtaw.com/texas-am-veterinary-college-and-agrilife-research-among-partners-in-a-new-grant-from-the-national-institutes-of-health/

