top of page

Chemikalientestung: In-vitro-Alternativen sind den Tierversuchen ebenbürtig

17false16 GMT+0000 (Coordinated Universal Time)
1 Min. Lesezeit

Die diesjährige Preisträgerin des Bundestierschutzforschungspreises Prof. Dr. Beate Escher erklärt in einem Artikel auf der Informationsplattform Helmholtz ausführlich, weshalb in-vitro-Alternativen - Zelltests, Roboter-gestützter Hochdurchsatz und KI-gestützte hochauflösende Mikroskopie den Tierversuchen ebenbürtig sind.


UFZ-Standort Leipzig.

Foto: Susan Walter, Helmholtz Centre for Environmental Research (UFZ), Wikipedia, CC BY-SA 4.0.


Es sei an der Zeit, die Zulassungsverfahren von Chemikalien weiterzuentwickeln - von klassischen Tierversuchen, die im letzten Jahrtausend entwickelt wurden, zu modernen In-vitro-Alternativen, so Escher.


Hier geht es zum Artikel:

Kommentare


Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Bitte den Website-Eigentümer für weitere Infos kontaktieren.
bottom of page