Chemikalientestung: In-vitro-Alternativen sind den Tierversuchen ebenbürtig
Die diesjährige Preisträgerin des Bundestierschutzforschungspreises Prof. Dr. Beate Escher erklärt in einem Artikel auf der Informationsplattform Helmholtz ausführlich, weshalb in-vitro-Alternativen - Zelltests, Roboter-gestützter Hochdurchsatz und KI-gestützte hochauflösende Mikroskopie den Tierversuchen ebenbürtig sind.

UFZ-Standort Leipzig.
Foto: Susan Walter, Helmholtz Centre for Environmental Research (UFZ), Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Es sei an der Zeit, die Zulassungsverfahren von Chemikalien weiterzuentwickeln - von klassischen Tierversuchen, die im letzten Jahrtausend entwickelt wurden, zu modernen In-vitro-Alternativen, so Escher.
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